Die Stadtbevölkerung in Würzburg besteht aus 20% Studenten und Studentinnen der Universität und Fachhochschule. Tendenz steigend. Das neue von Gerber Architekten geplante Studentenwohnheim am Würzburger Hauptbahnhof soll der Wohnungsknappheit entgegen wirken. Heute, am 23. September 2016 findet die Grundsteinlegung im Aurelis Areal statt.

Der Entwurf von Gerber Architekten sieht vier Baukörper vor. Drei winkelförmige Gebäude schließen an einen quaderförmigen Baukörper an und bilden dadurch einerseits eine akustische Barriere zum Schienennetz und andererseits formieren sie landschaftlich geprägte Innenhofstrukturen in Richtung Stadt. Die Flexibilität in den Grundrissen ermöglicht eine differenzierte Nutzung – vom Einzelappartement, über Zweier-WG, bis hin zum Seniorenappartement.

Die von Gerber Architekten geplante King Fahad Nationalbibliothek in Riad, Saudi-Arabien, wurde für den diesjährigen Aga Khan Award for Architecture nominiert. Aus insgesamt 348 vorgeschlagenen Projekten wurden die 19 Finalisten ausgewählt. Die Gewinner werden im November 2016 bekannt gegeben.

„Wir sind sehr stolz, dass die King Fahad Nationalbibliothek von der Jury unter Vorsitz seiner Hoheit Prinz Aga Khan IV. in den Kreis der Nominierten ausgewählt wurde. Alle 19 Projekte auf der Shortlist sind hochkarätig. Wir freuen uns sehr über die Nominierung. Sie ist für uns eine hohe Auszeichnung“, sagt Prof. Eckhard Gerber.

Als weltweiter Architekturpreis wird er zur Stärkung der muslimischen Kultur vergeben. Der Preis wird alle drei Jahre verliehen – seit 1977 zum 13. Mal. Er ist mit insgesamt 1 Million US Dollar dotiert.

Um die städtebauliche Entwicklung im Bereich der Speicherstraße am Dortmunder Hafen voranzutreiben und optisch weiter aufzuwerten, haben Gerber Architekten gemeinsam mit der Dortmunder Hafen AG, als Standortgesellschaft für den Hafen und die Kanalschiene, das städtebauliche Konzept der nördlichen Speicherstraße bis zur Schäferstraße entwickelt.

Die nördliche Speicherstraße soll in Richtung Osten verlagert werden, um auf der zur Wasser liegenden Seite größere Flächen für moderne Immobilien zu gewinnen. Im ebenerdigen Bereich könnten sich beispielsweise Industrie und Handel, Dienstleistungen und Bildungseinrichtungen ansiedeln. Ab der ersten Etage bilden die Gebäude eine U-Form, die das begrünte Dach des Erdgeschosses säumt. Im oberen Bereich bieten sich Büroflächen mit einem weiten Blick über die Nordstadt-Grenzen hinaus als attraktiver Standort an. Entlang des Kanals ist eine Hafenpromenade geplant, die die Zugänglichkeit zum Wasser durchgängig gewährleistet und damit die Erlebnisqualität des Dortmunder Hafens steigert.

Prof. Eckhard Gerber erklärt: „Mit dem Konzept soll eine Entwicklung angestoßen werden, die den Hafen näher an die Stadt rücken lässt, weg von der reinen Industrienutzung hin zum urbanen Quartier am Wasser.“

Vom 14. September bis zum 30. Oktober 2016 zeigt das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) die Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar.
Gerber Architekten nimmt an der Ausstellung in einer ehemaligen Industriehalle auf dem Clouth-Gelände (Halle 18) in Köln, welches sich derzeit in ein neues Wohnquartier wandelt, mit der Wohnbebauung Weltquartier Wilhelmsburg in Hamburg teil.

Im Rahmen der IBA 2013 entstand im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg das Weltquartier – ein Modellprojekt für interkulturelles Wohnen für mehr als 1700 Bewohner aus 30 Herkunftsländern. Die traditionelle Arbeitersiedlung wurde von Gerber Architekten durch zwei Neubauten ergänzt, die die baulichen Grundelemente des Bestandes aufnehmen, den skulpturalen Kopfbaukörper neu interpretieren und mit den Anforderungen an ein energetisch hocheffizientes Passivhaus verknüpfen. Insgesamt 75 öffentlich geförderte Wohneinheiten, unterschiedlicher Größe und Wohnform, sorgen für einen Wohnmix für Singles, Paare und Familien und fördern dadurch eine soziale Durchmischung des Weltquartiers.

Die Ausstellung wurde am 13. September 2016 unter der Anwesenheit von Bundesministerin Barbara Hendricks in Köln eröffnet und ist ab dem Folgetag bis einschließlich 30. Oktober 2016, Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag von 11 – 18 Uhr und Donnerstag von 11 – 19 Uhr für Besucher geöffnet.

Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 11. September 2016, führten Prof. Eckhard Gerber und seine Frau Anngrit Gerber über den Tag verteilt mehr als 130 Besucher und Interessierte durch die modernen Arbeitsräume in den zwei denkmalgeschützten Gebäuden des Tönnishofes in Dortmund-Kley.

Bei Sonnenschein und kleinen Erfrischungen begannen die Führungen mit einer Bildpräsentation über die Geschichte des im 16. Jahrhundert entstandenen Hofes. Ursprünglich als westfälisches Bauernhaus mit Stallungen erbaut, wurde die Anlage über die Jahrhunderte hinweg immer wieder an neue Nutzungen angepasst. Seit 2003 befinden sich in dem ehemaligen Stallgebäude moderne Arbeitsräume, ebenso wie in der ehemaligen Wohnvilla. Familie Gerber wohnt in dem 1985 erbauten Anbau der Villa.

Auf dem alten Tönnishof in Dortmund-Kley hat das international angesehene Architekturbüro Gerber Architekten seinen Hauptsitz. In zwei denkmalgeschützten Gebäuden ‒ einer ehemaligen Wohnvilla und einem Scheunengebäude ‒ arbeiten täglich 95 Architekten und Planer.
Am 11. September 2016 wird Prof. Eckhard Gerber gemeinsam mit seiner Frau zwischen 12:00 und 16:00 Uhr exklusiv durch die Arbeitsräume führen. Passend zum Jahresmotto des Tag des offenen Denkmals „Gemeinsam Denkmale erhalten“ erfahren Sie die ganze Geschichte des Tönnishofes ‒ vom westfälisches Bauernhaus aus dem 16. Jahrhundert bis heute, zu einem modernen Wohn- und Bürohaus.

Wir laden Sie herzlich zu uns in den Tönnishof 9-13 in 44149 Dortmund, direkt an der S-Bahn-Haltestelle Dortmund-Kley, ein.

Die Chemie stimmt. Auf dem Campus der Naturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität in Gießen haben sich Forschung und Lehre zusammengetan.
Der von Gerber Architekten geplante Neubau des Instituts- und Hörsaalgebäudes Chemie wird heute am Freitag, den 2. September 2016 um 11:00 Uhr offiziell eröffnet. Im Anschluss an das Festprogramm wird Prof. Eckhard Gerber der Universität die obligatorische Plakette für den Eingangsbereich und einen bereits gestern eingepflanzten rotlaubigen Ahorn als Präsent zur Eröffnung überreichen.

Das neue Forschungs- und Lehrgebäude des Fachbereichs Chemie an der Justus-Liebig-Universität in Gießen bietet zukunftsorientierte Laborlandschaften, modernste Technik und schafft Raum für interdisziplinäre Forschung. Entwickelt hat sich das Gebäudeensemble aus einem im Jahre 2008 gewonnenen Wettbewerb. Der begrünte Innenhof als einladende Erholungs- und Kommunikationsfläche ist eine der tragenden Entwurfsideen.

Nur noch heute kann unser Projekt „Kopfbauten Weltquartier Wilhelmsburg“ als Publikumsliebling des HEINZE Award 2016 gewählt werden. Die Gewinner werden dann im Rahmen der Heinze ArchitekTOUR im November 2016 bekannt gegeben.

Hier geht es zur Stimmabgabe für den ‚Publikumspreis‘. Bitte die Sternchen (oben rechts, bei Objekt bewerten) anklicken. Gib uns noch ein letztes Mal deine Bewertung und zeige uns damit, wie sehr dir unsere „Kopfbauten Weltquartier Wilhelmsburg“ gefallen. Gerber Architekten sagen VIELEN DANK für die Unterstützung!